Fahren Sie mit der Maus über den Bildschirm.
Ein Bild statt einer Textwüste.
Sie erfassen, was Sie ohnehin erheben, nur strukturiert. Gleiche Arbeit im Sprechzimmer, anderes Ergebnis in der Akte.
Zwölf Körpersysteme auf einen Blick.
Der Round Tree zeigt den Zustand des Patienten über zwölf Körpersysteme, von Herz-Kreislauf bis Haut. Je weiter ein Arm ausschlägt, desto stärker ist das System belastet.
Auch Nebenbefunde bleiben im Bild, wenn der Patient nur wegen einer Sache kommt.
Sie sehen den ganzen Menschen, nicht nur das Organ, wegen dem er heute kommt.

Viele Beobachtungen. Eine Episode.
DocPad gliedert die Erfassung in Episoden. Eine Episode kann mehrere Snapshots enthalten. Jeder Snapshot ist eine einzelne Beobachtung, zum Beispiel ein Kontakt mit dem Patienten.
Jeder Erfassungsschritt wird unterschrieben. Es ist klar, wer wann was festgehalten hat.
Aus jedem Gespräch wird ein Datensatz, der bleibt.

Der Schreibtisch im Sprechzimmer.
DocPad ist für den Einsatz mit Schnittstelle zu Ihrem Praxisverwaltungssystem vorgesehen. Es greift nur auf Patienten zu, die im PVS Ihrer Praxis vorhanden sind.
Abrechnung, Termine und Archiv laufen weiter wie gewohnt.
DocPad ist der Schreibtisch, Ihr PVS bleibt der Aktenschrank.

Bildschirmfotos aus der DocPad-App mit Demo-Daten.
DocPad im DetailEinmal erfassen. Einmal unterschreiben. Fertig.
- 1
Patient aufnehmen
DocPad holt die Stammdaten aus dem PVS. Die Einwilligung unterschreibt der Patient mit dem Finger auf dem iPad.
- 2
Anlass wählen
Der Besuchsanlass filtert die Felder vor. Sie sehen nur, was zum Fall passt.
- 3
Erfassen und sehen
Befunde erfassen Sie als Werte. Der Round Tree und der Zeitstrahl zeigen, was das für den ganzen Menschen heißt.
- 4
Unterschreiben
Sie unterschreiben und schließen die Episode ab. Was unterschrieben ist, sieht das Team sofort.
Daten statt Dokumente.
Bei DocPad stehen nicht Dokumente im Mittelpunkt, sondern strukturierte Patientendaten. Links ein Arztbrief, wie er heute entsteht. Rechts ein Patient in DocPad, erfasst als strukturierte Daten. Ziehen Sie den Regler.
Mit DocPadArztbriefe, Befunde und andere Dokumente entstehen aus den Daten, je nachdem, wofür sie gebraucht werden. Nicht umgekehrt.
Beispiel mit Demo-Daten.
Ein Werkzeug. Drei gute Gründe.
Den ganzen Menschen sehen.
Nicht nur das Organ, wegen dem der Patient heute kommt. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Mehr für PraxenVerlauf statt Momentaufnahme.
Die Geschichte eines Versicherten wird über die Zeit sichtbar, ambulant, im Notfall und stationär.
Pilot besprechenVereinfachte Darstellung mit Demo-Werten aus dem Beispielbrief oben.
Gebaut wie ein Medizinprodukt. Weil es eins ist.
DocPad ist Software als Medizinprodukt nach der europäischen Medizinprodukteverordnung. Gebrauchsanweisung und Schulungsvideos finden Sie auf docpad.cloud.
Was Praxen uns zuerst fragen.
Wie ist das mit der Einwilligung der Patienten?
Der Patient unterschreibt seine Einwilligung mit dem Finger auf dem iPad. Was sie im Einzelnen umfasst, erklären wir Ihnen gern persönlich.
Ersetzt DocPad unser Praxisverwaltungssystem?
Nein. DocPad ist für den Einsatz mit Schnittstelle zu Ihrem Praxisverwaltungssystem vorgesehen. Abrechnung, Termine und Archiv laufen weiter wie gewohnt. DocPad ist der Schreibtisch im Sprechzimmer, das PVS bleibt der Aktenschrank.
Stellt DocPad Diagnosen?
Nein. DocPad erstellt nicht automatisch Diagnosen. Es begleitet den diagnostischen Prozess: Symptome und Befunde werden strukturiert erfasst und den zwölf Körpersystemen zugeordnet, so werden Zusammenhänge über die ganze Vorgeschichte sichtbar. Die Diagnose ist und bleibt die Entscheidung des Arztes.
Wo liegen unsere Daten?
DocPad wird in der Cloud von STACKIT in Deutschland betrieben. Alle Verbindungen sind per TLS verschlüsselt, die Daten auch im gespeicherten Zustand. Die Daten jeder Einrichtung sind von denen anderer Einrichtungen getrennt.
Ihr Ansprechpartner für Praxen und MVZ
Lernen Sie DocPad kennen.
Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind und was Sie interessiert. Wir schicken Ihnen Informationen zu DocPad. Passt es zu Ihrer Praxis, sprechen wir persönlich.