Medizinprodukt der Klasse IIaCE 3022Betrieb bei STACKIT in DeutschlandMehr zur Sicherheit

Den ganzen Menschen sehen.

DocPad ist eine iPad-App, mit der Sie das, was Sie ohnehin erheben, strukturiert erfassen. Gleiche Arbeit im Sprechzimmer, anderes Ergebnis in der Akte.

Snapshot in DocPad mit Round Tree und Vitalwerten, Demo-Daten

Passt DocPad zu Ihrer Praxis?

Fünf kurze Fragen. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser.

  1. Haben Sie ein iPad Air (5. Generation, M2 oder M3) oder planen eines?
  2. Arbeiten Sie mit einem Praxisverwaltungssystem?
  3. Behandeln Sie gesetzlich versicherte Patienten?
  4. Gibt es in den Behandlungsräumen ein stabiles, verschlüsseltes WLAN?
  5. Kann sich Ihr Team vor dem Start etwa 60 Minuten für eine Schulung nehmen?

Die Geschichte liegt verteilt.

Ein Patient sitzt vor Ihnen, und seine Geschichte liegt verteilt in Arztbriefen, Freitexten und PDFs. Bis Sie das Wichtige gefunden haben, ist ein Teil der Sprechzeit weg. Und was Sie selbst dokumentieren, landet wieder als Freitext in der Akte, den später niemand vergleichen kann.

Ein Bild statt einer Textwüste.

Besuchsanlass

Nur, was zum Fall passt.

Am Anfang steht der Besuchsanlass. Wer mit Brustschmerz kommt, bekommt andere Felder als jemand zur Vorsorge.

Round Tree

Nebenbefunde gehen nicht unter.

Der Round Tree zeigt den Zustand über zwölf Körpersysteme. Auch wenn der Patient nur wegen einer Sache kommt.

Zeitstrahl

Die Vorgeschichte in Sekunden.

Getrennt nach ambulant, Notfall und stationär. Häufen sich Notfälle oder Klinikaufenthalte, sehen Sie das sofort.

Ihr PVS

Keine zweite Eingabe.

Die Stammdaten kommen aus Ihrem PVS. Der Arztbrief geht nach Ihrer Unterschrift automatisch zurück.

DocPad im Detail

Einmal aufs iPad. Dann zum Patienten.

Sie müssen ihn nicht fragen, was er Ihnen letztes Mal schon erzählt hat. Sie schauen einmal auf das iPad und dann ihn an.

Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Patientenliste in DocPad, Demo-Daten

Was einmal erfasst ist, muss niemand mehr abtippen.

Wie oft am Tag schreiben Sie etwas ab, was schon irgendwo steht? Vitalwerte vom Zettel, Befunde per Zuruf, Briefe am Abend.

  1. 1

    Aufnahme

    Neue Patienten nehmen Sie über die Versichertennummer auf. DocPad übernimmt Name, Geburtsdatum, Geburtsort und Adresse aus dem PVS. Die Einwilligung unterschreibt der Patient mit dem Finger auf dem iPad.

  2. 2

    Behandlung

    Sobald ein Eintrag unterschrieben ist, sieht ihn jeder im Team, der den Patienten betreut. Kein Zettel, der verloren geht, kein Zuruf über den Flur.

  3. 3

    Abschluss

    Die Ärztin oder der Arzt schließt die Episode ab und unterschreibt. Damit geht der Arztbrief automatisch ins PVS. Interne Notizen bleiben im DocPad und landen nicht im Brief.

Am Abend bleibt nichts liegen.

  1. Ein Patient kommt mit Atemnot. Sie nehmen ihn über die Versichertennummer auf, seine Daten kommen aus dem PVS.
  2. Die Vitalwerte werden direkt auf dem iPad erfasst, nicht auf einem Zettel.
  3. Wenn die Ärztin ins Zimmer kommt, sieht sie die Werte schon und dazu die Vorgeschichte des Patienten.
  4. Nach dem Gespräch schließt sie die Episode ab, und der Brief liegt im PVS.

Wenig Technik. Eine gute Einführung.

Fünf Dinge, dann kann es losgehen. Tippen Sie auf ein Symbol.

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Ein iPad Air.

11 Zoll, 5. Generation, M2 oder M3. Dafür ist DocPad entwickelt, getestet und validiert.

  • Ein freigegebenes iPad je Behandler
  • Patientendaten liegen nicht auf dem Gerät
  • Neben DocPad keine weiteren Apps

So läuft ein Pilot.

Sieben Schritte vom ersten Gespräch bis zum Regelbetrieb. Die ersten Tage vor Ort sehen Sie unten genauer.

  1. 1. Erstgespräch

    • Sie erzählen uns, was Sie sich von DocPad erhoffen.
    • Wir klären, mit welchem Praxisverwaltungssystem Sie arbeiten.
    • Haben wir zu Ihrem PVS noch keine Schnittstelle, kann sich der Start verschieben. Das sagen wir Ihnen gleich am Anfang.
  2. 2. Besuch in Ihrer Praxis

    • Wir lernen uns persönlich kennen.
    • Wir begleiten Ihr Team einen Tag durch den Praxisalltag.
    • Gemeinsam legen wir fest, mit welchen Ärztinnen und Ärzten und in welchen Bereichen DocPad startet.
  3. 3. Pilotvertrag und Vorbereitung

    • Pilotvertrag mit festem Start- und Enddatum, dazu der Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
    • Sie benennen eine MFA als Key User. Sie ist Ihre interne Ansprechperson für DocPad.
    • Wir stimmen die Technik mit Ihrem IT-Dienstleister ab.
  4. 4. Kick-off Tag 1

    • Das DocPad-Team stellt sich vor.
    • Zeit für Fragen und Antworten.
    • Gemeinsames Mittagessen.
    • DocPad live und Einrichtung der iPads.
  5. 5. Schulung ab Tag 2

    • Je nach Zahl der Teilnehmenden bis zu zwei Tage.
    • Ihr Key User wird intensiver geschult und kann neue Kolleginnen und Kollegen später selbst einarbeiten.
  6. 6. Begleiteter Start

    • Bis zu drei Tage nach dem Kick-off arbeiten wir an Ihrer Seite mit. Wie lange, hängt davon ab, wie sicher sich Ihr Team fühlt.
    • Danach folgen feste Termine: nach etwa drei Tagen, nach zwei und nach fünf Wochen.
  7. 7. Regelbetrieb

    • Abschlussgespräch.
    • Feste Ansprechpartner für Medizin, Technik und Organisation.
    • Übergang vom Pilot in den regulären Vertrag.

Die ersten Tage vor Ort

Tag 1 Kick-off

SieIhr Team ist dabei und stellt Fragen.

WirVorstellung, DocPad live, Einrichtung der iPads, gemeinsames Mittagessen.

Tag 2 Schulung

SieIhr Team lernt DocPad kennen.

WirSchulung für alle, der Key User intensiver.

Tag 3 Schulung oder Praxis

SieErste Patienten mit DocPad.

WirZweiter Schulungstag, wenn nötig. Sonst an Ihrer Seite.

Tag 4 Begleitet

SieArbeiten mit DocPad.

WirAn Ihrer Seite, solange Ihr Team das möchte.

Bis zu drei Tage nach dem Kick-off sind wir bei Ihnen. Wie lange, entscheiden Sie mit Ihrem Team.

Pilot anfragen

Worauf Sie im Alltag achten.

  • Offene Episoden abschließen, sonst geht kein Bericht ins PVS.
  • Das iPad sperren, sobald Sie den Platz verlassen. Zugangsdaten nicht teilen.
  • Nur das verschlüsselte Praxis-WLAN nutzen, nie ein öffentliches Netz.
  • Keine zusätzlichen Apps installieren.
  • Updates nur außerhalb der Sprechstunde einspielen.
  • Ein Ersatz-iPad und einen Ausfallplan bereithalten.

Dr. med. Michael Specht

Chief Medical Officer, PI Health

Was wir oft gefragt werden.

Ersetzt DocPad unser Praxisverwaltungssystem?

Nein. DocPad ist kein Praxisverwaltungssystem und will keins sein. Abrechnung, Termine und Archiv laufen weiter wie gewohnt.

Können wir auch Privatversicherte aufnehmen?

Derzeit nicht. Voraussetzung ist, dass der Patient im PVS angelegt und gesetzlich versichert ist.

Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

Ohne Internet läuft DocPad nicht, und das sagen wir lieber vorher als hinterher. Halten Sie deshalb ein Ersatz-iPad und einen Ausfallplan bereit.

Wie läuft der Start?

Vor dem ersten Einsatz gibt es eine Schulung für das ganze Team, mit Kurzanleitungen und einem Spickzettel für den Schreibtisch. Die Einrichtung übernimmt ein lokaler Administrator in Ihrer Praxis, die Anbindung an Ihr PVS erfolgt einmalig.

Was brauchen wir technisch?

Ein iPad Air (5. Generation, M2 oder M3) und eine stabile WLAN-Verbindung mit Internetzugang. Die Oberfläche ist auf Deutsch.

Alle Fragen und Antworten

Lernen Sie DocPad kennen.

Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind und was Sie interessiert. Wir schicken Ihnen Informationen zu DocPad. Passt es zu Ihrer Praxis, sprechen wir persönlich.

DocPad kennenlernen