Vier Augen als Ablauf. Nicht als Zuruf.
Jeder Dokumentationsschritt wird unterschrieben. Es ist klar, wer wann was festgehalten hat. Für jede Ärztin und jeden Arzt im Haus.

Dokumentiert ein Assistenzarzt, zeichnet der Supervisor gegen.
Ein Bild für alle, die den Patienten betreuen.
Team
Sofort sichtbar.
Sobald ein Eintrag unterschrieben ist, sieht ihn jeder im Team, der den Patienten betreut. Was erfasst ist, muss an der nächsten Station nicht noch einmal erfragt werden.
Daten
Jede Einrichtung getrennt.
Die Daten liegen verschlüsselt in einer deutschen Cloud bei STACKIT. Jede Einrichtung ist von den anderen getrennt.
Anbindung
Eine Schnittstelle.
Angebunden wird über eine generische Schnittstelle, nicht über Einzellösungen je System. Ihr PVS bleibt.
Wenig Technik. Eine gute Einführung.
Fünf Dinge, dann kann es losgehen. Tippen Sie auf ein Symbol.
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Ein iPad Air.
11 Zoll, 5. Generation, M2 oder M3. Dafür ist DocPad entwickelt, getestet und validiert.
- Ein freigegebenes iPad je Behandler
- Patientendaten liegen nicht auf dem Gerät
- Neben DocPad keine weiteren Apps
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Stabiles, verschlüsseltes WLAN.
In den Behandlungsräumen, mit Internetzugang. Ohne Internet läuft DocPad nicht, das sagen wir lieber vorher.
- Mindestens WPA2
- Nie ein öffentliches Netz
- Ausfallplan und Ersatzgerät gehören dazu
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Angebunden an Ihr PVS.
Die Anbindung richtet ein lokaler Administrator einmalig ein. Danach arbeiten beide Systeme zusammen.
- Stammdaten kommen aus dem PVS
- Der Abschlussbericht geht nach Ihrer Unterschrift zurück
- Ihr PVS bleibt, wie es ist
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Eine Schulung für das ganze Team.
Vor dem ersten Einsatz werden alle Anwender geschult. So kennt jeder den Ablauf von Episode und Snapshot.
- Ihr Key User wird intensiver geschult
- Er kann neue Kollegen später selbst einarbeiten
- Schulungsvideos auf docpad.cloud
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Auf Deutsch.
Die Oberfläche von DocPad ist auf Deutsch. Gebrauchsanweisung und Schulungsvideos finden Sie auf docpad.cloud.
- Gebrauchsanweisung zu jeder Version
- Gedruckt auf Anfrage innerhalb von sieben Tagen
- Anwenderinformation zu jeder neuen Version
So läuft ein Pilot.
Sieben Schritte vom ersten Gespräch bis zum Regelbetrieb. Die ersten Tage vor Ort sehen Sie unten genauer.
1. Erstgespräch
- Sie erzählen uns, was Sie sich von DocPad erhoffen.
- Wir klären, mit welchem Praxisverwaltungssystem Sie arbeiten.
- Haben wir zu Ihrem PVS noch keine Schnittstelle, kann sich der Start verschieben. Das sagen wir Ihnen gleich am Anfang.
2. Besuch in Ihrer Praxis
- Wir lernen uns persönlich kennen.
- Wir begleiten Ihr Team einen Tag durch den Praxisalltag.
- Gemeinsam legen wir fest, mit welchen Ärztinnen und Ärzten und in welchen Bereichen DocPad startet.
3. Pilotvertrag und Vorbereitung
- Pilotvertrag mit festem Start- und Enddatum, dazu der Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
- Sie benennen eine MFA als Key User. Sie ist Ihre interne Ansprechperson für DocPad.
- Wir stimmen die Technik mit Ihrem IT-Dienstleister ab.
4. Kick-off Tag 1
- Das DocPad-Team stellt sich vor.
- Zeit für Fragen und Antworten.
- Gemeinsames Mittagessen.
- DocPad live und Einrichtung der iPads.
5. Schulung ab Tag 2
- Je nach Zahl der Teilnehmenden bis zu zwei Tage.
- Ihr Key User wird intensiver geschult und kann neue Kolleginnen und Kollegen später selbst einarbeiten.
6. Begleiteter Start
- Bis zu drei Tage nach dem Kick-off arbeiten wir an Ihrer Seite mit. Wie lange, hängt davon ab, wie sicher sich Ihr Team fühlt.
- Danach folgen feste Termine: nach etwa drei Tagen, nach zwei und nach fünf Wochen.
7. Regelbetrieb
- Abschlussgespräch.
- Feste Ansprechpartner für Medizin, Technik und Organisation.
- Übergang vom Pilot in den regulären Vertrag.
Die ersten Tage vor Ort
Tag 1 Kick-off
SieIhr Team ist dabei und stellt Fragen.
WirVorstellung, DocPad live, Einrichtung der iPads, gemeinsames Mittagessen.
Tag 2 Schulung
SieIhr Team lernt DocPad kennen.
WirSchulung für alle, der Key User intensiver.
Tag 3 Schulung oder Praxis
SieErste Patienten mit DocPad.
WirZweiter Schulungstag, wenn nötig. Sonst an Ihrer Seite.
Tag 4 Begleitet
SieArbeiten mit DocPad.
WirAn Ihrer Seite, solange Ihr Team das möchte.
Bis zu drei Tage nach dem Kick-off sind wir bei Ihnen. Wie lange, entscheiden Sie mit Ihrem Team.
Was wir oft gefragt werden.
Ersetzt DocPad unser Praxisverwaltungssystem?
Nein. DocPad ist kein Praxisverwaltungssystem und will keins sein. Abrechnung, Termine und Archiv laufen weiter wie gewohnt.
Wo liegen unsere Daten?
DocPad wird in der Cloud von STACKIT in Deutschland betrieben. Alle Verbindungen sind per TLS verschlüsselt, die Daten auch im gespeicherten Zustand. Die Daten jeder Einrichtung sind von denen anderer Einrichtungen getrennt.
Können wir auch Privatversicherte aufnehmen?
Derzeit nicht. Voraussetzung ist, dass der Patient im PVS angelegt und gesetzlich versichert ist.
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Ohne Internet läuft DocPad nicht, und das sagen wir lieber vorher als hinterher. Halten Sie deshalb ein Ersatz-iPad und einen Ausfallplan bereit.
Wie läuft der Start?
Vor dem ersten Einsatz gibt es eine Schulung für das ganze Team, mit Kurzanleitungen und einem Spickzettel für den Schreibtisch. Die Einrichtung übernimmt ein lokaler Administrator in Ihrer Praxis, die Anbindung an Ihr PVS erfolgt einmalig.
Einen Pilot an Ihren Standorten besprechen.
Wir zeigen DocPad live und klären, wie ein Start bei Ihnen aussehen kann.